Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben.
Sieg oder Spott, folg deinem Gott!



Donnerstag, 3. Mai 2012

DIE VANDALENLÜGE

Mit dem Namen des Vandalenvolkes verbindet man heute blinde Zerstörungswut. Täglich kann man in den Medien weltweit die Schlagzeile „Vandalen verwüsten, zerstören …“ lesen und hören. Auch die Versicherungen verwenden diesen Begriff.

Ist das gerechtfertigt? Wie kam ein ganzes Volk zu diesem Brandmal? Nachfolgend kann man den historischen Hintergrund für diesen Begriff lesen und sich sein Urteil bilden. Daher künftig nicht mehr von Vandalismus, sondern nur mehr von Randalismus sprechen.

Um den Ruf eines ganzen Volkes nachhaltig zu ruinieren, bedurfte es bloß dreier pathologischer Haßprediger, die zu unterschiedlichen Zeiten gelebt haben, jedoch eines gemeinsam hatten: Jeder von ihnen war ein fanatischer Verfechter der Romkirche. Alle, die dem Machtstreben nach römischer Weltherrschaft im Wege standen, wurden als „Ketzer“ gebrandmarkt, die es auszurotten galt. In schon damals bekannter Manier gingen daher auch jene drei Römlinge vor, die den Grundstein für den üblen Ruf der Vandalen legten:

Die Haßprediger

Der erste Tatsachenverdreher war der römische „Historiker“ Prokop von Caesarea (500 – 562), dessen bekanntestes Schurkenstück darin bestand, durch Verbreitung von Falschmeldungen denn Ruf der Kaiserin Theodora für immergeschädigt zu haben. Nicht anders verfuhr er als „Geschichtsschreiber“. Prokop von Caesarea, der es mit der Wahrheit nie so genau nahm, verunglimpfte unsere germanischen Stammesverwandten auf das Schlimmste, indem er die Vandalen-Lüge in die Welt setzte.

Als zweiter Lügner trat Isidor von Sevilla (560 – 636), der heutige „Nationalheilige“ von Spanien, in Erscheinung. „Die Vandalen sind ein Strafgericht Gottes. Sie stecken Städte in Brand und rauben alle Vorräte. Die Bevölkerung muß vor Hunger Menschenfleisch essen, die Mütter gar ihre Kinder.“ So agierte der später heilig gesprochene Haßprediger. Solche Gruselgeschichten waren und sind zu allen Zeiten gebräuchliche Schockbilder, wenn es darum geht, traumatische Angst und Haßpsychosen zu verbreiten.

Der dritte Verleumder, dessen Lügen am stärksten in unsere Zeit hereinwirken, war Henri-Baptiste Gregoire (1750 -1831), während der blutigen „Französischen Revolution“ amtierender Bischof von Blois. Der Römling Gregoire sorgte mit seinen drei Pamphleten über unsere germanischen Stammesverwandten, den „Raport sur le vandalisme“, für den Einzug des Hetzbegriffes „Vandalismus“ in die gesamteuropäische Sprachwelt.

Wie aber sieht die Wirklichkeit aus? Wer waren die Wanda(l)len wirklich? Auch ihr Name sei richtig geschrieben!

Arbeitsame Bauern und tüchtige Handwerker

Die Wandalen waren ein germanischer Volksstamm auf deutschem Boden – also ein Stamm von uns! Ihre Heimat war das Gebiet zwischen Oder, Weichsel und Donau.

Von den Wandalen selbst existieren keine schriftlichen Aufzeichnungen mehr. Diese wurden allesamt von den christlichen Fanatikern vernichtet.

Reiche archäologische Funde bezeugen jedoch, daß die Wandalen hochstehende Kultur hatten. Ihre Landwirtschaft und ihre metallurgischen Fähigkeiten waren hoch entwickelt. Die von ihnen hergestellten Schwerter, Lanzen und Scheren, ihre Tonwaren und auch ihr Schmuck waren von erlesener Güte und begehrte Handelsware. Mit ihren Erzeugnissen pflegten sie entlang der Bersteinstraße regen Tauschhandel.

Schöpfer eines blühenden Reiches

Unter dem massiven Ansturm der nach Westen drängenden asiatischen Reitervölker (Hunnensturm) verließen die Wandalen um 400 n. d. Ztr. ihre ursprüngliche Heimat. Auf der Suche nach neuem Lebensraum durchquerten sie in einem entbehrungsreichen Wanderzug ganz Westeuropa.

Im Mai 429 setzten die Wandalen unter ihrem berühmten König Geiserich mit einer Volkszahl von 80.000 – 100.000 Menschen von Spanien nach Nordafrika über. Hier ließen sie sich in der römischen Provinz Africa nieder. Um unbehelligt von der römischen Militärgewalt in Frieden zu können, überwältigten sie in einem nächtlichen Handstreich die auf Lauer liegende große römische Flotte. Nach diesem Befreiungsschlag schufen sie im heutigen Tunesien ein blühendes Reich mit der Hauptstadt Karthago.

Als die neuaufgebaute Flotte der Wandalen an der Küste des Römerreiches landete und die Wandalen sich von Römern geraubtes Gut aus deren Hauptstadt zurückholten, tobten die Römlinge in schrecklichem Wahn. In ihrer ohnmächtigen Wut erfanden sie die Lügenmärchen der angeblichen Plünderung Roms durch die Wandalen. Doch das allein reichte den Römlingen lange nicht, um ihre Rachsucht zu befriedigen. In einem planmäßigen Propagandafeldzug wurden die Wandalen systematisch als Untermenschen dämonisiert und zum Symbol für Gewalt und Zerstörung gebrandmarkt.

Die Wissenschaftlerin Aicka Ben Abed und ihr Mitarbeiterstab haben auf ihrer Spurensuche in ganz Tunesien jedoch keine Spur von Zerstörung durch Wandalen feststellen können! („Sturm über Europa“, Peter Arens, Verlag Ullstein, 2002, ISBN 35 500 75 235). Die Wahrheit ist: Die Wandalen lebten in Nordafrika friedfertig und kulturschöpferisch. In typisch germanischer Wesensart respektierten sie sogar artfremdes römisches „Recht“. Damit aber verspielten sie, ohne es zu bemerken, schleichend die Früchte ihre über hundertjährige Aufbauarbeit.

Untergraben – Zersetzen

Unser bis heute so niederträchtig verleumdeter Volksstamm der Wandalen war viel zu friedfertig und tolerant, um mit seiner Art auf Dauer in der Realität der antiken Welt bestehen zu können. Während die Wandalen emsig wie ein Bienenvolk arbeiteten und Aufbauleistung vollbrachten, wühlten und unterminierten die intriganten Römlinge an allen Ecken und Enden ihr Reich. Als die verschlagenen Römlinge ihre Zeit für gekommen hielten, holten sie zum militärischen Schlag aus. Im Jahr 534/35 setzte der oströmische Kaiser Justinian I. byzantinische Truppen in Marsch. Unter ihrem Befehlshaber Belisar wurden das Wandalenreich und seine hohe Kultur ausgelöscht, während große Teile des Wandalenheeres von Aufständen im Süden und Sizilien gebunden waren. nur 2.000 Reiter warfen sich todesmutig den Römern entgegen. Kinder und Alte wurden niedergemetzelt, Frauen zu Mischehen mit andersrassigen gezwungen, die überlebenden kriegstauglichen Männer zum Militärdienst in römische Provinzen verschleppt. All das geschah auf Befehl von Kaiser Justinian I. und dem „weisen“ Rat der christlichen Kirchenherren von Byzanz und Rom. Ab diesem Zeitpunkt verschwinden die Wandalen aus der Geschichte. Aber trotzdem dienen sie medialen Haßpredigern und einer leichtgläubigen Klientel bis heute als Schreckgespenst.

Wer fördert heute Geschichtslügen?

Warum wird diese schamlose Geschichtsfälschung, die Wandalenlüge, bis heute am Leben erhalten? Warum wird gemein weitergelogen? Haben alle Völker ein Anrecht auf gerechte Behandlung, nur wir Germanen nicht? Im Interesse welcher Kartelle liegt es, daß verleumderische Hetzparole vom „Vandalismus“ ständig durch die globale Medienwelt geistert? Die machthungrigen Römlinge haben unsere Stammesverwandten, die Wandalen ausgerottet und zu barbarischen Untermenschen erklärt. Die Haß-Propaganda der anglo-amerikanischen Bobenterroristen hat uns im Zweiten Weltkrieg zu „hunnischen“ Barbaren erklärt, die ebenso ausgerottet werden müssen. Gegenwärtig werden wieder Menschen, die für die Freiheit und Gerechtigkeit für uns alle eintreten, als“ Ewig Gestrige“ verleumdet, die es ebenfalls „auszurotten“ gilt. So wird es von namhaften Politkommissaren eingefordert. Eine Verleumdungs- und Ausrottungsideologie gegen unsere europäische Völkerfamilie zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte. Die herrschsüchtigen Römlinge die skrupellosen anglo-amerikanischen Bombenterroristen und die korrupten Pseudodemokraten unserer Zeit haben eines gemeinsam: Sie alle eine ein unendlicher Haß alles ursprünglich Europäisches. Sie alle sind die Kreaturen einer fremdländischen Ideologie des Hasses, des Terrors und der Gewalt. Schmeichelei, Heuchelei und Lügenpropaganda sind ihre hinterlistigen „Geistes-Waffen zur Durchsetzung ihrer Ziele.

Die Wandalen sind ausgelöscht und können sich nicht mehr gegen gemeine Lüge und Verleumdung wehren. Somit haben die Haßprediger leichtes Spiel. Wir aber leben und können sehr wohl gegen Lügner und Haßprediger der Gegenwart auftreten. Zweitausend Jahre rassistisch motivierter Lüge und Verleumdung gegen unsere europäische Völkerfamilie sind genug.